Die traumhaften Flitterwochen planen!

Auf in den Honeymoon – Tipps und Tricks rund um die Hochzeitsreise!

Die Hochzeitsbloggerin: Bei trübem Wetter muss man sich warme Gedanken machen, daher würde ich heute gerne mit dir über das Thema Hochzeitsreise sprechen. Ich habe mich schon immer einmal gefragt wie viel Brautpaare bei der Hochzeitsbudgetplanung für ihren Honeymoon einkalkulieren sollten.

Melanie Sträßle: Pauschal ist das natürlich schwer zu beantworten. Es gibt zahlreiche Faktoren, die den Preis maßgeblich beeinflussen, allen voran Destination, Reisezeitraum, Dauer oder der gewünschte Standard. Wenn man eine Fernreise plant, sollte man mit mindestens 5.000,- € rechnen. Nach oben sind natürlich kaum Grenzen gesetzt.

Die Hochzeitsbloggerin: Da fällt der Honeymoon bei einigen Paaren doch bestimmt aus, weil sie ihre ganzen Ersparnisse in die Hochzeitsfeier gesteckt haben?

Melanie Sträßle: Nicht unbedingt, denn schließlich kommen die Gäste ja nicht mit leeren Händen. Eine einfache und für beide Seiten angenehme Möglichkeit ist es, schon auf der Einladung um einen finanziellen Beitrag zur Hochzeitsreise statt Sachgeschenken zu bitten. Auch Familie und Freunde sind für solche Hinweise dankbar, da sie sich keine Gedanken über passende Präsente machen brauchen. Auf dem Geschenketisch platziert das Brautpaar dann einfach eine Reisekasse, in die Geldumschläge eingeworfen werden können. Im Internet findet man zahlreiche zum Motto passende Artikel oder man gestaltet selbst etwas.

Die Hochzeitsbloggerin: Hast du auch einen Tipp für Gäste, die Ihr Geldgeschenk nicht einfach in einem Umschlag übergeben möchten?

Melanie Sträßle: Ja, da habe ich einmal etwas ganz Wunderbares gesehen. Freunde des Brautpaars hatten auf einem Tablett mit Sand eine Strandlandschaft gebastelt, in der die Geldscheine als Liegestühle, Palmen und Sonnenschirme eingearbeitet waren.

Die Hochzeitsbloggerin: Mal angenommen die Finanzspritze der Gäste reicht nicht ganz aus, gibt es denn auch irgendwelche Tricks um beim Honeymoon zu sparen?

Melanie Sträßle: Definitiv! Viele Destinationen leben im Tourismusbereich hauptsächlich von Hochzeitsreisen und stehen untereinander im Konkurrenzkampf um die Brautpaare. Daher bieten sie oftmals besondere Honeymoon-Pakete an, die enorme Vergünstigungen mit sich bringen können. Wenn man beim Reiseziel flexibel ist, kann man einfach das beste Angebot wählen. Um in den Genuss davon zu kommen, muss die Reise in der Regel bis spätestens sechs Monate nach der Heirat stattfinden.

Die Hochzeitsbloggerin: Wo kann ich mich denn über solche Angebote informieren?

Melanie Sträßle: Am besten ist es die Organisation des Honeymoons in professionelle Hände zu legen und sich an ein Reisebüro oder einen Reisveranstalter zu wenden, der auf Fernziele spezialisiert ist. In Frankfurt gibt es beispielsweise einen tollen Anbieter, den ich Brautpaaren aus dem Rhein-Main-Gebiet, die ich bei der Hochzeitsplanung unterstütze, immer wärmstens empfehle.

Die Hochzeitsbloggerin: Und wann sollte man mit der Reiseplanung beginnen?

Melanie Sträßle: Viele Brautpaare machen den Fehler sich zuerst ausschließlich auf die Organisation der Feier zu konzentrieren und stellen alle vermeintlich noch nicht so dringenden Themen, wie die Hochzeitsreise, hinten an. Aber wenn der Vorbereitungsstress richtig losgeht bleibt meist erst recht keine Zeit mehr. Daher rate ich meinen Kunden so früh wie möglich einen Beratungstermin im Reisebüro zu vereinbaren, also im Optimalfall sobald das Hochzeitsdatum feststeht. Denn je früher man dran ist, desto größer ist die Auswahl und desto höher die Chance ein besonders attraktives Honeymoon-Angebot zu ergattern.

Möchten Sie weitere Tipps & Tricks rund um die Planung und Organisation Ihrer Traumhochzeit in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz oder Darmstadt? Hochzeitsplanerin Melanie Sträßle von der Agentur Ihr Hochzeitsservice freut sich auf Ihren Anruf.

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